Das ist sie. Die asiatische Tigermücke!


Bekämpfung suboptimal.

Stehendes Gewässer.

Nach Gebrauch auf den Kopf stellen statt stehen lassen.

Sonnenschirmfuss.

Loch verstopfen.

Ein volles Fass.

In Ansatz gut, aber noch freut sich die Tigermücke auf die Pfütze auf dem See. Trick dagegen: Siehe unten


Gut gemeint.

Vor Tigermücken sicher. Leider nur der Inhalt im Fass. Oder wie sagt man auf schlau? Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Einsame Giesskanne.

Wenn schon, dann besser auf den Kopf drehen.

Grobmaschig.

Hält vielleicht einen Tiger ab, aber keine Mücke.


Multifunktional.

Dieser Deckel fliegt zwar nicht davon, dafür hat eine Tigermücke gleich zwei Nistmöglichkeiten. Hier hilft nur ein Netz.

Wasserspeicher.

Mindestens einmal pro Woche leeren oder gleich besser auf den Kopf stellen.

Durchhänger.

Kompostblachen von unten mit einem Balken anheben, so dass es nicht zu einem Durchhänger kommt.



Bekämpfung optimal.

Lösung I.

Ein bis zwei leere Petflaschen ins Fass legen. Diese funktionieren als Schwimmer: Geht das Wasser hoch, wird das Netz angehoben und ein Durchhängen des Netzes wird verhindert. Eventuell noch dichter verschliessen statt mit einem Knoten: Mit einer Schnur oder  einem "Hosengummi".

Lösung II.

Eine Deluxe-Lösung: Nahtlos dicht und auf dem Deckel können sich keine Pfützen bilden. Ein Ziel, das auch bei anderen Netz- oder Deckellösungen erreicht werden sollte.